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	<title>My five cents @ brain-force.ch &#187; Ausland</title>
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		<title>Was soll das?</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 16:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Es ist ja schon unglaublich was bei der UBS in London passiert ist. Was mich aber wirklich daran stört sind die Schweizer Zeitungen, welche von einem Angeschuldigten unverfremdete Photos zeigen. Beim Blick wundert das mich ja nicht wirklich, aber Zeitungen wie Tagi oder NZZ bin ich schon mittelmässig entsetzt. Haben diese Redaktionen denn irgendwann mal <p>Lies weiter @ <a href="http://brain-force.ch/2011/09/was-soll-das/">Was soll das?</a></p]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ja schon unglaublich was bei der UBS in London passiert ist. Was mich aber wirklich daran stört sind die Schweizer Zeitungen, welche von einem Angeschuldigten unverfremdete Photos zeigen. Beim Blick wundert das mich ja nicht wirklich, aber Zeitungen wie Tagi oder NZZ bin ich schon mittelmässig entsetzt. Haben diese Redaktionen denn irgendwann mal was von der Unschuldsvermutung und von Persönlichkeitsrechten gehört? In keinem der Beiträge wurde von einem &#8220;mutmasslichen&#8221; Täter gesprochen. Alle schrieben als habe ihn bereits ein Gericht verurteilt.<br />
Gut er hat einen entscheidenden Fehler gemacht: Er wurde schwarz geboren.<br />
Gelten denn für andersfarbige Menschen etwa andere Rechte? Hat ein Schwarzer weniger Recht auf Schutz seiner Persönlichkeit als ein Weisser? Oder haben sich diese Redaktionen gesagt: Hei der ist schwarz, ergo schuldig&#8230;</p>
<p>Sogar verurteilte Kinderschänder haben ein Recht, dass ihre Photos verfremdet werden. </p>
<p>Nochmal und in aller Deutlichkeit: Hätte dieser Händler mit genau den gleichen Trades 2 Mrd Gewinn für die Bank gemacht, dann hätte er Bonus und Beförderung gekriegt. Zudem hätte er sich wohl noch das Büro und die Sekretärin aussuchen können. Ich hoffe wirklich sehr, dass dieser Händler einen guten Anwalt hat, der dann die Schweizer Zeitungen mit Klagen überzieht. Zudem hoffe ich dass in einem allfälligen Prozess die Geschäftsgebaren der UBS Investment-Bank ans Licht kommen.<br />
Ganz genial wäre es wenn dieser Händler zum Whistleblower wird und die Bank in die Pfanne haut.</p>
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		<title>Moderne Helden</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 09:45:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Wir fragen uns immer wiedermal ob es in der heutigen Zeit noch &#8220;echte&#8221; Helden gibt. Ja die gibt es zum Glück noch. Die 50 Arbeiter, die noch bei den havarierten japanischen Reaktoren arbeiten, sind zweifelsohne als solche zu bezeichnen. Sie opfern ihre Gesundheit, ihre Zukunft und möglicherweise auch ihr Leben, beim Versuch die Lage unter <p>Lies weiter @ <a href="http://brain-force.ch/2011/03/moderne-helden/">Moderne Helden</a></p]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir fragen uns immer wiedermal ob es in der heutigen Zeit noch &#8220;echte&#8221; Helden gibt. Ja die gibt es zum Glück noch. Die 50 Arbeiter, die noch bei den havarierten japanischen Reaktoren arbeiten, sind zweifelsohne als solche zu bezeichnen. Sie opfern ihre Gesundheit, ihre Zukunft und möglicherweise auch ihr Leben, beim Versuch die Lage unter Kontrolle zu bringen. Dies im vollen Bewusstsein, dass sie wohl nicht überleben werden.<br />
Das ist für mich die Definition von Heldentum: Ohne Rücksicht auf das eigene Leben eine Aufgabe zum Schutze der Allgemeinheit erledigen. Die meisten dieser Arbeiter stammen von Tepco, dem Betreiber der Kraftwerks. Sie wissen also was die Folgen von Strahlenschäden sein können und wie qualvoll der Strahlentod werden wird. Trotzdem tun sie ihren Job und noch viel mehr. Wünschen wir Ihnen &#8211; auch in unserem ureigensten egoistischen Interesse &#8211; alles Glück dieser Welt und guten Gelingen bei ihrer Arbeit. Es gab ja in der Geschichte öfters den Spruch: &#8220;Noch nie hatten soviele so wenigen so viel zu verdanken.&#8221; Auf nichts als die aktuelle Situation trifft das wohl besser zu. Die Zukunft und das Schicksal vom Milionen von Menschen hängt von diesen 50 Menschen ab. Versagen sie, wird nicht nur Japan schwer darunter leiden, sondern die gesamte Region, wenn nicht sogar die gesamte Welt.</p>
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		<title>Shame on you Mr President (Part2)</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 08:39:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobster</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In den letzten Tagen hat sich Barack Obama endgültig von der Idee verabschiedet das Gefangenenlager in Guantanamo zu schliessen. Bei seinem Amtantritt war dies eines seiner wichtigsten Versprechen. In seiner Antrittrede vor dem Capitol in Washington hat er ein neues Zeitalter angekündigt</p> <p> As for our common defense, we reject as false the choice between <p>Lies weiter @ <a href="http://brain-force.ch/2011/03/shame-on-you-mr-president-part2/">Shame on you Mr President (Part2)</a></p]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Tagen hat sich Barack Obama endgültig von der Idee verabschiedet das Gefangenenlager in Guantanamo zu schliessen. Bei seinem Amtantritt war dies eines seiner wichtigsten Versprechen. In seiner Antrittrede vor dem Capitol in Washington hat er ein neues Zeitalter angekündigt</p>
<blockquote><p>
As for our common defense, we reject as false the choice between our safety and our ideals
</p></blockquote>
<p>Aber wie er heute zeigt, ist die Sicherheit wichtiger als die Ideale eines Rechtsstaates und einer freiheitlichen Demokratie.<br />
Wenn man es aber ganz genau betrachtet, dann hat Obama bereits vor seiner Wahl nicht die volle Wahrheit gesprochen. Denn es ging ihm &#8211; genausowenig wie der Republikaern unter Bush &#8211; niemals darum diesen völkerrechtswirdrigen Zustnd aufzuheben. Obama&#8217;s Absicht war es viel mehr diese Gefangenen ohne Prozess und auf unbestimmte Zeit nicht mehr auf Guantanamo, sondern in einem Hochsicherheitsgefängnis in Illinois, zu verwahren. Entgegen seinen Versprechen würden diese Gefangenen auch in Bundesgefängissen nicht der zivilen Gerichtsbarkeit unterstellt, was eine ganz klarer Verstoss gegen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Habeas_Corpus">Habaes Corpus</a> darstellt. Dieses Recht erlaubt es jedem Gefangenen seinen Status vor einem zivilen Gericht prüfen zu lassen (Haftprüfungsgericht). Obama hat hier einen &#8220;schönen&#8221; Bogen geschlagen und Haftprüfungen nicht grundsätzlich verboten, sondern nur vorgeschrieben, dass diese Prüfungen vor Militärgerichten zu erfolgen hätten. Vor genau jenen Mitiltägerichten, die bereits erzwungene Geständnisse (z.B. durch Folter) als zulässig angesehen haben.</p>
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		<title>Time for Change</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 10:44:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Politics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>https://secure.avaaz.org/de/democracy_for_egypt/?cl=929268037&#038;v=8318</p> <p>Ist die Regentschaft von Hosni Mubarak nun endlich am Ende? Nach 30 Jahren der Diktatur und Unterdrückung wohl höchste Zeit. Es erstaunt mich immer wieder wie lange der Westen (allen voran die USA) diesen Despoten unterstützt haben. Dahinter steckt wohl das gleiche Prinzip wie während des Kalten Krieges: Scheissegal wie unmenschlich ein Diktator auch <p>Lies weiter @ <a href="http://brain-force.ch/2011/01/time-for-change/">Time for Change</a></p]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="https://secure.avaaz.org/de/democracy_for_egypt/?cl=929268037&#038;v=8318">https://secure.avaaz.org/de/democracy_for_egypt/?cl=929268037&#038;v=8318</a></em></p>
<p>Ist die Regentschaft von Hosni Mubarak nun endlich am Ende? Nach 30 Jahren der Diktatur und Unterdrückung wohl höchste Zeit. Es erstaunt mich immer wieder wie lange der Westen (allen voran die USA) diesen Despoten unterstützt haben. Dahinter steckt wohl das gleiche Prinzip wie während des Kalten Krieges: Scheissegal wie unmenschlich ein Diktator auch sein kann, solange er anti-kommunistisch war, wurde seine Herrschaft unterstützt. Dann wurde in der neueren Zeit, die Vorgabe &#8220;Antikommunist&#8221; durch &#8220;Antiislamist&#8221; ersetzt. </p>
<p>Heute ist es egal wie grauenhaft ein Herrscher auch sein mag, solange er sich als Pfeiler gegen den Islamismus anpreist wird er und sein Regime mit Milliarden unterstützt.<br />
Mubarak wäre schon längst weggeputscht worden, wenn er nicht so grosse Finanzhilfe aus dem Westen bekommen hätte. 35 Mrd Dollar haben alleine die USA über die letzten Jahre nach Ägypten geschickt. Das meiste wurde für Rüstungskäufe verwendet. Das heisst die Armee ist topp und das Volk hungert. Haben wir das in der Geschichte nicht bereits mehrfach gesehen?</p>
<p>Was mich ehrlich gesagt am meisten stört am Verhalten des Westens, ist dass man jetzt versucht Einfluss darauf zu nehmen, wer als nächstes Chef von Ägypten wird. Natürlich fände ich es nicht gut wenn die Muslimbruderschaft zur Macht kommen könnte. Nur finde ich auch dass wir nach 30 Jahren Unterstützung für ein absolutistisches System, nicht sehr viel dazu sagen dürfen. Wir müssen unsere geschichtliche Verantwortung wahrnehmen. Wenn die Ägypter frei und demoktratisch die Muslimbruderschaft wählt, dann haben wir nicht das Recht darauf Einfluss zu nehmen. Wir hätten das zu aktzeptieren und sollten versuchen einen Dialog zu starten.</p>
<p>Wie gesagt ich bin nicht dafür, dass diese Gruppierung an die Macht kommen sollte. Nur steht das Recht dies zu entscheiden nur den Ägyptern zu und niemandem anders.</p>
<p>Mr Mubarak: Treten Sie zurück. Nehmen Sie ihr Geld und ihre Entourage und beantragen Sie politisches Asyl in den USA. Dort werden Sie bestimmt mit Handkuss aufgenommen. Hören Sie auf die Ausschreitungen/Plünderungen gezielt zu schüren. Damit zeigen Sie nur, dass ihnen das Wohlergehen ihres Landes und dessen Bevölkerung an ihrem gepuderten Arsch vorbeigehen. Etwas anderes als Sie selber und die Macht ihrer Arschkriecher hat sie wohl noch nie interessiert. Ihre Zeit ist abgelaufen, waren sie Ihr Gesicht und machen sie den Weg frei für einen echten Fortschritt in Ihrem Land</p>
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		<title>Mayak &#8211; vollkommen verstrahlt</title>
		<link>http://brain-force.ch/2010/12/mayak-vollkommen-verstrahlt/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 11:36:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Politics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Heute folgenden Newsletter von Greenpeace erhalten, der ich Euch wegen der Brisanz auch nicht vorernthalten möchte:</p> <p> Guten Tag 13.12.2010</p> <p>In den schmutzigen Hinterhöfen der Schweizer Atomstromproduktion</p> <p>Mich erstaunt es immer, wie gerne die Schweizer AKW-Betreiber in der Öffentlichkeit von sauberem Strom sprechen. Sie haben eine schöne, glatte PR-Fassade errichtet, die den Eindruck vermitteln soll, <p>Lies weiter @ <a href="http://brain-force.ch/2010/12/mayak-vollkommen-verstrahlt/">Mayak &#8211; vollkommen verstrahlt</a></p]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute folgenden Newsletter von Greenpeace erhalten, der ich Euch wegen der Brisanz auch nicht vorernthalten möchte:</p>
<blockquote><p>
Guten Tag<br />
13.12.2010</p>
<p>In den schmutzigen Hinterhöfen der Schweizer Atomstromproduktion</p>
<p>Mich erstaunt es immer, wie gerne die Schweizer AKW-Betreiber in der<br />
Öffentlichkeit von sauberem Strom sprechen. Sie haben eine schöne, glatte<br />
PR-Fassade errichtet, die den Eindruck vermitteln soll, Atomstrom<br />
verursache höchstens ein bisschen Wasserdampf. Doch wirft man einen Blick<br />
dahinter und schaut sich die Hinterhöfe der Atomproduktion genauer an,<br />
wird eines klar: Strom aus Kernkraft ist nicht sauber. </p>
<p>http://update.greenpeace.ch/c/1926216/aZmin5qXq4%2Bd</p>
<p>Vor drei Wochen besuchte ich mit einer Greenpeace-Delegation einen dieser<br />
Hinterhöfe: Mayak, im siberischen Ural. Mayak – zu Deutsch<br />
„Leuchtturm“ – ist kein leuchtendes Beispiel, sondern der weltweit<br />
schmutzigste Hinterhof der Schweizer Atomproduktion.</p>
<p>http://update.greenpeace.ch/c/1926216/aZmin5qXq4%2Bd</p>
<p> Weit weg von Mühleberg, Beznau oder Gösgen werden hier Brennstäbe für<br />
die Schweizer AKW wiederaufbereitet – hermetisch abgeriegelt von der<br />
internationalen wie auch russischen Öffentlichkeit.</p>
<p>Wir haben Messungen vor Ort durchgeführt und an verschiedenen Standorten<br />
Strahlungswerte so hoch wie in Tschernobyl gemessen. Die Gewässer, der<br />
Boden, die Luft sind verseucht. Heute noch gelangen grosse Mengen von<br />
Radioaktivität direkt in die Umwelt. Ein grosse Gebiet wurde zur<br />
Müllhalde der Atomindustrie erklärt. Besonders schockierend ist, dass<br />
rund 80’000 Menschen mangels Alternativen weiterhin in dieser Gegend<br />
leben müssen und täglich der unsichtbaren Gefahr ausgesetzt sind. </p>
<p>Mir ist klar: Die Hinterhöfe der Atomproduktion lassen sich nicht<br />
aufpolieren. Und es gibt viele davon, denn die ganze Brennstoffkette hat<br />
schwerwiegende Folgen für Menschen und Umwelt: Angefangen bei der<br />
radioaktiven Verseuchung und Menschenrechtsverletzungen rund um die<br />
Uranminen, über schmutzige Wiederaufarbeitungsanlagen wie Mayak, bis zur<br />
nach wie vor ungelösten Frage der Endlagerung des Atommülls. </p>
<p>Unsere Energiezukunft liegt in der erneuerbaren, sauberen und<br />
einheimischen Energie! </p>
<p>Und da tut sich einiges! Bleiben Sie auf dem Laufenden, abonnieren Sie<br />
unseren Zukunftsticker und erleben Sie, wie sich die Schweiz ein die<br />
erneuerbare Zukunft bewegt. Der Zukunftsticker informiert sie regelmässig<br />
über die Fortschritte der erneuerbaren Energien und zeigt, wie unser<br />
Umgang mit Strom immer effizienter wird. </p>
<p>http://update.greenpeace.ch/c/1939713/aZmin5qXq4%2Bd</p>
<p>Herzliche Grüsse, </p>
<p>Florian Kasser<br />
Energie-Campaigner
</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Wikileaks</title>
		<link>http://brain-force.ch/2010/12/wikileaks-2/</link>
		<comments>http://brain-force.ch/2010/12/wikileaks-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 11:38:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Politics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Alle Erwartungen von Avaaz bezüglich der &#8220;Unterschriftensammlung&#8221; zugunsten von Wikileaks wurden übertroffen</p> <p> Unglaublich &#8211; über 400.000 Unterschriften für die Pressefreiheit in nur einem Tag! Schliessen Sie sich der gewaltigen Protestwelle an und leiten Sie die E-Mail an alle weiter, die Sie kennen -</p> <p>Liebe Freunde, </p> <p>Die massive Einschüchterungs-Kampagne gegen WikiLeaks jagt den Verfechtern <p>Lies weiter @ <a href="http://brain-force.ch/2010/12/wikileaks-2/">Wikileaks</a></p]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Erwartungen von Avaaz bezüglich der &#8220;Unterschriftensammlung&#8221; zugunsten von Wikileaks wurden übertroffen</p>
<blockquote><p>
Unglaublich &#8211; über 400.000 Unterschriften für die Pressefreiheit in nur einem Tag! Schliessen Sie sich der gewaltigen Protestwelle an und leiten Sie die E-Mail an alle weiter, die Sie kennen -</p>
<p>Liebe Freunde, </p>
<p>Die massive Einschüchterungs-Kampagne gegen WikiLeaks jagt den Verfechtern der Pressefreiheit allerorten eisige Schauer über den Rücken. </p>
<p>Rechtsexperten sind der Meinung, dass möglicherweise nicht einmal das Gesetz gebrochen wurde. Trotzdem haben US-Top-Politiker WikiLeaks als terroristische Vereinigung bezeichnet und Kommentatoren sogar die Ermordung ihrer Mitarbeiter gefordert. Die Organisation ist massiven Angriffen seitens Regierungen und Konzernen ausgesetzt. Doch WikiLeaks veröffentlicht lediglich Informationen, die von einem Informanten zugespielt werden. Außerdem arbeitet WikiLeaks weltweit mit angesehenen Zeitungen (NYT, Guardian, Spiegel) zusammen, um die Informationen sorgfältig zu prüfen, die veröffentlicht werden sollen. </p>
<p>Wenn WikiLeaks gegen Gesetze verstoßen hat, dann müssen rechtliche Schritte hiergegen unternommen werden. </p>
<p>Doch die massiven außergerichtlichen Einschüchterungen sind ein Angriff auf die Demokratie selbst. Unterzeichnen Sie die Petition, um das scharfe Vorgehen zu stoppen und leiten Sie diese E-Mail an alle weiter, die Sie kennen – lassen Sie uns in dieser Woche 1 Million Stimmen sammeln und ganzseitige Anzeigen in US-Zeitungen schalten! </p>
<p>http://www.avaaz.org/de/wikileaks_petition/?cl=858158334&#038;v=7764</p>
<p>WikiLeaks handelt nicht alleine – sie arbeitet mit großen Zeitungen zusammen (New York Times, Guardian, Der Spiegel, etc.), um sorgfältig 250.000 US-diplomatische Nachrichten zu überprüfen und alle Informationen zu entfernen, deren Veröffentlichung unverantwortlich wäre. Bislang wurden lediglich 800 Nachrichten veröffentlicht. Frühere WikiLeaks-Veröffentlichungen haben regierungsgestützte Folter, die Morde an unschuldigen Zivilpersonen im Irak und Afghanistan, sowie Wirtschaftskorruption aufgedeckt. </p>
<p>Die US-Regierung versucht zurzeit alle ihr zur Verfügung stehenden gesetzlichen Möglichkeiten, um WikiLeaks davon abzuhalten, weitere Nachrichten zu veröffentlichen, doch die Gesetze der Demokratie schützen auch die Pressefreiheit. Den USA und anderen Regierungen mögen die Gesetze, die unsere Meinungsfreiheit schützen, vielleicht im Weg stehen, doch genau aus diesem Grund ist es so wichtig, dass wir sie haben, und dass nur ein demokratischer Prozess sie ändern kann. </p>
<p>Moderate Menschen mögen nicht damit einverstanden sein, dass WikiLeaks mithilfe der kooperierenden Zeitungen mehr Informationen zu Tage fördert, als die Öffentlichkeit sehen sollte. Dass die diplomatische Diskretion unterminiert wird und dass dies alles richtig sei. Oder sie sind nicht sicher, ob der Gründer Julian Assange ein Held oder ein Schurke ist. Aber nichts davon rechtfertigt eine derart üble Einschüchterungs-Kampagne von Regierungen und Konzernen, um einen legalen Medienkanal zum Schweigen zu bringen. Klicken Sie unten, um sich dem Ruf nach einer Beendigung des Crackdowns anzuschließen. </p>
<p>http://www.avaaz.org/de/wikileaks_petition/?cl=858158334&#038;v=7764</p>
<p>Haben Sie sich je gefragt, weshalb die Medien so selten die ganze Geschichte dessen, was sich hinter den Kulissen abspielt, berichten? Das ist der Grund –wenn es doch getan wird, könnten die Reaktionen der Regierungen übel sein. Und wenn dies passiert, dann muss die Öffentlichkeit für ihr demokratisches Recht auf Meinungs- und Pressefreiheit aufstehen. Nie war es nötiger für uns, dass wir dies tun. </p>
<p>Voller Hoffnung, </p>
<p>Ricken, Emma, Alex, Alice, Maria Paz und der Rest des Avaaz-Teams </p>
<p>Mehr Informationen: </p>
<p>Kreditkartenfirmen: Ku-Klux-Klan ja, Wikileaks nein (sueddeutsche.de)</p>
<p>http://www.sueddeutsche.de/politik/kreditkartenfirmen-lieber-ku-klux-klan-als-wikileaks-1.1033641</p>
<p>US-Reaktionen auf die Assange-Verhaftung (Deutsche Welle)</p>
<p>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6308119,00.html</p>
<p>WikiLeaks: Staatsfeind Nr.1 (Carta)</p>
<p>http://carta.info/36236/wikileaks-staatsfeind-nr-1/</p>
<p>Amazon sperrt Server für WikiLeaks (Tagesschau.de)<br />
http://www.tagesschau.de/ausland/wikileaks232.htmlAvaaz.org ist ein 5,5 Millionen Menschen umfassendes, weltweites Kampagnennetzwerk, das sich zum Ziel gesetzt hat, den Einfluss der Ansichten und Wertvorstellungen aller Menschen, auf wichtige globale Entscheidungen durchzusetzen. (&#8220;Avaaz&#8221; bedeutet &#8220;Stimme&#8221; oder &#8220;Lied&#8221; in vielen Sprachen.) Avaaz Mitglieder gibt es in jeder Nation der Erde; unser Team verteilt sich über 13 Länder und 4 Kontinente und arbeitet in 14 verschiedenen Sprachen.Die Nachricht wurde an tobster@brain-force.ch versandt. Um Ihre Adresse, Spracheinstellungen oder andere Informationen zu ändern, schreiben Sie uns auf info [@]t avaaz.org.
</p></blockquote>
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		<title>Never ever again</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 11:17:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ancient]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[History]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>65 Jahre nach dem ersten Atomschlag der Geschichte hat das Gedenken in Hiroshima in Zeichen der Hoffnung auf eine globale nukleare Abrüstung gestanden. Erstmals seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs nahmen offizielle Vertreter der USA und der beiden Atommächte Großbritannien und Frankreich an der Gedenkfeier für die mindestens 140.000 Menschen teil, die in der Atomexplosion <p>Lies weiter @ <a href="http://brain-force.ch/2010/08/never-again/">Never ever again</a></p]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>65 Jahre nach dem ersten Atomschlag der Geschichte hat das Gedenken in Hiroshima in Zeichen der Hoffnung auf eine globale nukleare Abrüstung gestanden. Erstmals seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs nahmen offizielle Vertreter der USA und der beiden Atommächte Großbritannien und Frankreich an der Gedenkfeier für die mindestens 140.000 Menschen teil, die in der Atomexplosion am 6. August 1945 verglühten oder in den Monaten danach an Verstrahlung starben.</p>
<p>Die Zeremonie begann am Freitag damit, den Opfern symbolisch Wasser zu reichen. Der Bürgermeister von Hiroshima, Tadatoshi Akiba, begrüßte die Anwesenheit von US-Botschafter John Roos. „Wir müssen in jeden Winkel der Welt die Sehnsucht der Überlebenden nach der Abschaffung der Atomwaffen kommunizieren“, sagte Akiba auf der Kundgebung vor 55000 Menschen. „Ich bete für die, die umgekommen sind – ihr müsst euch nicht mehr lange gedulden“ (bis die Atomwaffen abgeschafft sind). Akiba rief die japanische Regierung auf, „eine neue Seite in der Menschheitsgeschichte aufzuschlagen“.</p>
<p>Hiroshima hofft auf einen Besuch von US-Präsident Barack Obama. Dies hätte einen hohen symbolischen Wert, weil noch nie ein amtierender US-Präsident die Stadt besucht hat, die Ziel des ersten Atombombenabwurfs war. Obama hat erklärt, er erwäge einen Besuch – zugesagt hat er noch nichts.</p>
<p>Um 08.15 Uhr Ortszeit – dem Abwurf der Atombombe – wurde der Opfer in einer Schweigeminute gedacht. Neben den USA, Frankreich und Großbritannien nahmen Vertreter aus 71 Staaten sowie UN-Generalsekretär Ban Ki Moon an der Zeremonie teil. China, das 2008 eine rangniedrige Delegation entsandt hatte, war nicht zugegen. Eine offizielle Erklärung dafür gab es nicht.</p>
<p>Die Stadt Hiroshima war darauf bedacht, der Feier etwas Zukunftsweisendes zu geben. Damit wollten die Veranstalter die Frage umgehen, ob der Einsatz der Atombombe gerechtfertig war – eine Frage, die in der japanischen Gesellschaft umstritten ist. UN-Generalsekretär Ban, der Blumen an der Gedenkstätte für die Opfer niederlegte, sagte, er erhoffe sich ein starkes Signal an die Weltgemeinschaft, dass Atomwaffen zerstört werden müssten.<br />
Der US-Bomber „Enola Gay“ hatte die Atombombe mit dem Namen „Little Boy“ am 6. August 1945 über Hiroshima abgeworfen, um Japan zur Kapitulation zu zwingen. Am 9. August 1945 wurden bei einem weiteren Bombenabwurf in Nagasaki etwa 80000 Menschen getötet. Am 15. August kapitulierte Japan schließlich. Damit war der Zweite Weltkrieg vorbei. Seitdem starben nach japanischen Angaben Hunderttausende weitere Menschen an den Folgen der beiden Atombomben.</p>
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		<title>Springboks</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 09:09:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Actual]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[History]]></category>
		<category><![CDATA[Politics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Sixty minutes between two o&#8217;clock, when Nelson Mandela arrived at Ellis Park, and three o&#8217;clock, when the game began, everything happened. First there was a song, then a jumbo jet, and finally a shout that shook the world.</p> <p>… Louis Luyt&#8217;s rugby union had chosen Shosholoza as the official World Cup song, and the white <p>Lies weiter @ <a href="http://brain-force.ch/2010/07/springboks/">Springboks</a></p]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sixty minutes between two o&#8217;clock, when Nelson Mandela arrived at Ellis Park, and three o&#8217;clock, when the game began, everything happened. First there was a song, then a jumbo jet, and finally a shout that shook the world.</p>
<p>… Louis Luyt&#8217;s rugby union had chosen Shosholoza as the official World Cup song, and the white fans had cheerfully adopted it as their own.</p>
<p>They needed a bit of help, though, with both the music and the words. They needed, as the Springboks had with Nkosi Sikelel&#8217; iAfrika, a singing coach. This was where Dan Moyane entered the picture … He was co-hosting a 6am-to-9am radio show with an Irish-born former rugby player called John Robbie who had played for the British Lions against the Springboks in 1980. The duo were very popular, and their blend of easy banter and serious political discussion was one of the more palpable contributions that emerged from civil society to help precipitate South Africa&#8217;s political changes …<br />
Continues Below ↓</p>
<p>&#8216;All kinds of emotions and thoughts flooded through my head&#8217;</p>
<p>The Rugby World Cup gave them plenty to talk about. For Robbie it was a dream come true, an opportunity to reconcile his two passions, rugby and racial reconciliation in South Africa. Moyane was not so sure at first. Shaking off the associations the Springboks triggered in his mind was no easier for him than it was for any other black person. He and Robbie would argue on air about rugby. Until the inaugural game against Australia.</p>
<p>Over the next month, much of the morning radio show consisted of Moyane playing the naïve interrogator to Robbie&#8217;s worldly-wise rugby man.</p>
<p>One day they played Shosholoza on air … but when Robbie asked Moyane for his opinion, he replied that, for him, the spirit of the song ought to be more raw. &#8220;It was a song of encouragement, of hope sung by men far away from their families who were working hard now but would be catching the train home soon enough.&#8221;</p>
<p>Moyane told Robbie that this was not a song designed, in his view, for heavily produced choral arrangements. &#8220;I felt it as a song to be sung with gusto, with go-for-it street passion, with heart and guts.&#8221; So Robbie said, &#8220;OK, why don&#8217;t you sing it then, Dan? Show us how it&#8217;s done.&#8221; And Dan Moyane did. He belted out a couple of bars. &#8220;It was the first time I&#8217;d ever sung like that on air, and within seconds the telephone lines into the studio were red-hot …&#8221;</p>
<p>Soon, local music producers were calling Moyane too. Within 10 days he had recorded and produced his own version of Shosholoza with a choir from Soweto. &#8220;The song was a smash hit.&#8221;<br />
&#8216;&#8230; the truth is that I was an utterly apolitical white person who voted Nat&#8217;</p>
<p>All this was astounding enough, but nothing compared with what was to come.</p>
<p>A week before the final, after South Africa had beaten France, the World Cup organisers invited him to lead the fans in song at Ellis Park an hour before the game against the All Blacks.</p>
<p>… At 2pm, he walked out on to the field. Moyane&#8217;s version of Shosholoza had been blaring from the sound system as fans filtered into the stadium; now they would all sing it together. Moyane walked up to the microphone and asked: &#8220;Do you hear me?&#8221;</p>
<p>Sixty-two thousand fans bellowed back: &#8220;YES!&#8221;</p>
<p>&#8220;OK, to make sure you really are hearing me, can we have some silence now?&#8221; Ellis Park went suddenly quiet. Then the Zulu words of the song came up on the big screens at either end of the stadium. Into the silence, Moyane declared: &#8220;We will sing the song to drown the All Blacks out of the stadium!&#8221; and a vast cheer went up. First he read the words aloud with the crowd, and then everyone began to sing.</p>
<p>… &#8220;All kinds of emotions and thoughts flooded through my head,&#8221; Moyane said. &#8220;Images came to my mind of 1976, of my friends being jailed, people I knew who these very people &#8211; or people close to them, at any rate &#8211; had tortured and killed. But then I also thought, what a gesture on these people&#8217;s part! They were repaying us for letting them keep the green jersey. This was a black street song, a soccer song, a migrant workers&#8217; song, a prisoner&#8217;s song. It was an amazing example of crossing the lines, of hearts changing.&#8221;</p>
<p>And of people revving up for a big game. What came next raised the decibel levels even higher. Blame the protagonist of act two of the pre-game show, a SA Airways pilot called Laurie Kay … He was one of those English-speaking white men who, by a quirk of family circumstances that had affected two million others like him, just happened to have ended up living in the southern tip of Africa.</p>
<p>&#8220;I am not proud to say it now,&#8221; he said, &#8220;but the truth is that I was an utterly apolitical white person who voted Nat.&#8221;</p>
<p>The first seedlings of a political conscience emerged within Kay shortly after Mandela&#8217;s prison release. They were both on an SAA flight from Rio de Janeiro to Cape Town. It was a Boeing 747 and Kay was the captain.</p>
<p>&#8220;It was my first and last face-to-face encounter with Nelson Mandela. I got a message that he wished to see me. So I stepped out of the cockpit and found that he was with his wife, Winnie. They were on seats 1D and 1F &#8211; I&#8217;ll never forget it,&#8221; said Kay. &#8220;The moment he saw me he stood up. I said, &#8216;No, please,&#8217; but he insisted and he stood up and greeted me and shook my hand. It never, ever happened to me before or since with a passenger. For me it was transforming. The courtesy and respect of his gesture …</p>
<p>&#8220;Until then he was another black face and name who may have been a threat to my way of life. I was exposed to the Afrikaans mentality, and that, while I thought little about politics, was what shaped me.</p>
<p>&#8220;He explained that the rest of his delegation were in economy and he wished to see if they could be upgraded.&#8221; Kay did not hesitate. &#8220;I immediately gave the order that they be taken upstairs to First.</p>
<p>&#8220;From that day on I changed for ever. He&#8217;s a magician, no doubt about it. In my mind there is an aura about certain people … Mandela has an aura of goodness.&#8221;</p>
<p>Kay&#8217;s and Mandela&#8217;s paths collided one more time &#8211; or they very nearly did &#8211; on the day of the Rugby World Cup final … Kay received a call from an SAA executive asking him if he might be persuaded to fly a 747 jumbo jet on the afternoon of the final match with the words &#8220;Go Bokke&#8221; painted on the plane&#8217;s underbelly. Kay did not think twice about it …</p>
<p>&#8220;They said they wanted me to fly past at exactly 2.32pm and 45 seconds. That was doable. But then they said I had to fly over a second time within 90 seconds.</p>
<p>&#8220;This stumped me, because I did not know if I could manoeuvre a plane so big so quickly … I could see it was going to require an aggressive bit of flying.&#8221;</p>
<p>… It was in such a spirit that Laurie Kay approached the most perilous professional challenge of his life.</p>
<p>… &#8220;So I came down at a low angle to make sure that the words underneath could be read by the spectators, flying at the slowest speed possible short of a stall. At 140 knots. I went slow so that we could generate maximum power to climb once we were over the stadium. So when we got there … we revved up the engines, we really opened up to their maximum sound and thrust so as to put as much noise and as much energy into the stadium as we possibly could.&#8221;</p>
<p>He flew only 200 feet above the stadium&#8217;s highest seats &#8211; the same distance as the plane&#8217;s wingspan … &#8220;We had factors in our favour. Visibility was terrific. No wind. But above all I wanted us to send a message down to the stadium, that we were strong and we were going to win …&#8221;</p>
<p>The impact of the Boeing 747&#8242;s four screaming engines deafened every person in the stadium, making its walls vibrate. Louis Luyt was up in the presidential suite at the time, with Mandela next to him.</p>
<p>&#8220;How I jumped!&#8221; Luyt exclaimed. &#8220;And Mandela jumped too!&#8221; As did everyone in the stadium. &#8220;The bastard!&#8221; grinned Luyt. &#8220;He never told us he was going to fly that low. At 200 feet! I got such a scare! He could so easily have touched the top of the stadium.&#8221;</p>
<p>Surprise and shock gave way to thunderous elation … But that was nothing compared to the impact of act three of the pre-game show.</p>
<p>Five minutes before kick-off, Nelson Mandela stepped out on to the field to shake hands with the players. He was wearing the green Springbok cap and the green Springbok jersey, buttoned up to the top. When they caught sight of him, the crowd seemed to go dead still. Then a chant began, low at first, but rising quickly in volume and intensity. Morné du Plessis caught it as he emerged out of the dressing room and down the players&#8217; tunnel on to the field. &#8220;I walked out into this bright, harsh winter sunlight and at first I could not make out what was going on, what the people were chanting … Then I made out the words. This crowd of white people, of Afrikaners, as one man, as one nation, they were chanting, &#8216;Nelson! Nelson! Nelson!&#8217; Over and over…and, well, it was just …&#8221; The big rugby man&#8217;s eyes filled with tears as he struggled to find the words to fit the moment. &#8220;I don&#8217;t think I&#8217;ll ever experience a moment like that again. It was a moment of magic, a moment of wonder. It was the moment I realised that there really was a chance this country could work.&#8221;</p>
<p>The symbolism at work was mind-boggling. For decades Mandela had stood for everything white South Africans most feared; the Springbok jersey had been the symbol, for even longer, of everything black South Africans most hated. Now suddenly, before the eyes of the whole of South Africa, and much of the world, the two negative symbols had merged to create a new one that was positive, constructive, and good. Mandela had wrought the transformation, becoming the embodiment not of hate and fear, but generosity and love.</p>
<p>Louis Luyt would not have known what to make of it a couple of years earlier, but now he got it too. &#8220;Mandela knew this was the political opportunity of his life and, by God, he seized it!&#8221; said Luyt. &#8220;When that crowd exploded, you could see: he was South Africa&#8217;s president that day without one vote against. … He was our king that day.&#8221;</p>
<p>No one captured the sea-change that Mandela had effected better than Tokyo Sexwale. &#8220;This was the moment when I understood more clearly than ever before that the liberation struggle of our people was not so much about liberating blacks from bondage,&#8221; Sexwale said, picking up on the core lesson he had learned from Mandela in prison, &#8220;but more so, it was about liberating white people from fear. And there it was. &#8216;Nelson! Nelson! Nelson!&#8217; Fear melting away.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.iol.co.za/index.php?click_id=18&#038;art_id=vn20081007121842922C573561&#038;set_id=&#038;singlepage=1">http://www.iol.co.za/index.php?click_id=18&#038;art_id=vn20081007121842922C573561&#038;set_id=&#038;singlepage=1</a></p>
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		<title>Verhältnismässig oder nicht?</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 10:37:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobster</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich mich mit einem Kommentar zum Thema Israels und des Aufbringens der Schiffe zurückhalten. Aber man liest in sovielen Kommentaren von der konkreten Bedrohung der Soldaten, dass ich da auch meinen Senf dazugeben muss:</p> <p>Und wo genau besteht die konkrete Bedrohung für einen bewaffneten Soldaten durch ein Messer? Einen finalen Schuss auf einen <p>Lies weiter @ <a href="http://brain-force.ch/2010/06/verhaltnismassig-oder-nicht/">Verhältnismässig oder nicht?</a></p]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich mich mit einem Kommentar zum Thema Israels und des Aufbringens der Schiffe zurückhalten. Aber man liest in sovielen Kommentaren von der konkreten Bedrohung der Soldaten, dass ich da auch meinen Senf dazugeben muss:</p>
<p>Und wo genau besteht die konkrete Bedrohung für einen bewaffneten Soldaten durch ein Messer? Einen finalen Schuss auf einen mit einem Messer bewaffneten Zivilisten halte ich auf jeden Fall für nicht verhältnismässig. Ein Schuss in die Beine mag da noch drinliegen, aber höher als die Hüfte ist auf jeden Fall nicht mehr verhältnismässig.<br />
Auch darf man nicht vergessen, dass die Soldaten wohl Kevlarhelme und Westen hatten, die sehr gut vor Stichwaffen schützen. Mit einem Messer kommt man nichtmal durch eine relativ dünne Weste durch, geschweige denn durch eine Splitterschutzweste mit entsprechenden Kevlarplatten.<br />
Im Militär waren wir mal bei der Ausildung unseres Sicherungszuges mitdabei. Mit einer Pistole kommt man nicht durch eine Weste. Mit dem Sturmgewehr auch nicht, wenn die Platten in der Weste montiert sind.<br />
Für mich geht es klar um die Frage der Verhältnismässigkeit und die war für mich in diesem Fall nicht mehr gegeben.<br />
Auch muss die Frage erlaubt sein, ob das Aufbringen eines Schiffs in intl Gewässern nicht einem Akt der Piraterie gleichkommt. Ein solcher Akt würde die Besatzung zur Selbstverteidigung ermächtigen</p>
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		<title>Human Error</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 13:52:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Gestern kurz vor Handelsschluss der US-Börsen kam es zu einem sehr teueren &#8211; mutmasslichen &#8211; Human Error bei einem Trader in den USA. Statt einen Auftrag im Umfang von Millionen wurde einer im Bereich Milliarden gegeben. Dies führte zu einer Folgepanik und massiven Verkäufen von Wertschriften, was nochmals zusätzlich Druck auf die Preise machte. Da <p>Lies weiter @ <a href="http://brain-force.ch/2010/05/human-error/">Human Error</a></p]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern kurz vor Handelsschluss der US-Börsen kam es zu einem sehr teueren &#8211; mutmasslichen &#8211; Human Error bei einem Trader in den USA. Statt einen Auftrag im Umfang von Millionen wurde einer im Bereich Milliarden gegeben. Dies führte zu einer Folgepanik und massiven Verkäufen von Wertschriften, was nochmals zusätzlich Druck auf die Preise machte. Da wurden auch automatisch Verkäufe ausgeführt, weil definierte Preislimiten unterschritten wurden. Mehr kann bei <a href="http://www.cnbc.com/id/36999239">CNBC</a> gefunden werden.<br />
Der Trader wurde niemehr gesehen <img src='http://brain-force.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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